Fallstudien
Projektlogik
Ausgangslage klar
Vor Projektstart herrschen oft parallele Systeme, manuelle Excel Listen und widersprüchliche Kennzahlen. Ich beschreibe diese Ausgangslage bewusst nüchtern, inklusive Engpässen, internen Konflikten und technischen Altlasten.
Weg sichtbar
Effekte einordnen
Kontext
Handel Fokus
Viele Beispiele stammen aus Handel und Fertigung, in denen Online Aufträge, Marktplätze und B2B Portale mit bestehenden ERP Strukturen zusammenfinden müssen. Ich beschreibe, wie digitale Verkäufe in diesen Kontext eingepasst wurden.
Teams im Blick
In jedem Projekt spielen Menschen die Hauptrolle. Ich gehe darauf ein, wie Vertrieb, IT und Logistik zusammengebracht wurden, welche Rollen neu entstanden und wie Zuständigkeiten für digitale Kanäle geregelt wurden.
Format
Strukturiert
Nachvollziehbar
Ausgewählte Projekte im Überblick
Click and Collect entwirrt
Serviceportal für Stammkunden
Vom Flickenteppich zum System
Ich nutze Fallstudien, um die Lücke zwischen Präsentationsfolien und echtem Projektalltag sichtbar zu machen. Ausgangspunkt ist fast immer eine gewachsene Vertriebslandschaft. Ein mittelständischer Händler etwa betrieb einen Shop, mehrere Marktplatzkanäle und ein separates System für Filialbestände. Bestellungen wurden manuell nachgepflegt, Rückstände häuften sich, Kennzahlen passten selten zu den Erfahrungen aus dem Tagesgeschäft. Die Aufgabe: digitale Verkäufe strukturieren, ohne den laufenden Betrieb zu überfordern. Der Ansatz war bewusst einfach gehalten. Zuerst definierte ich mit Vertrieb und Logistik einen gemeinsamen Zielzustand für Bestandsführung, Auftragsstatus und Reporting. Dann folgte eine nüchterne Bestandsaufnahme der bestehenden Systeme, Schnittstellen und Datenqualitäten. Auf dieser Basis entstand eine Roadmap mit drei klar getrennten Wellen: Stabilisierung, Integration, Optimierung. In der ersten Welle wurden Fehlerquellen in Stammdaten, Verfügbarkeiten und Workflows reduziert. Erst danach kamen zusätzliche Automatisierungen hinzu. Das Ergebnis: weniger Nacharbeiten, nachvollziehbare Bestände und ein Reporting, das Vertriebsfragen direkt beantwortete. Die Conversion stieg, weil Lieferzeiten verlässlicher wurden, und interne Diskussionen verlagerten sich von Datendebatten hin zu echten Sortimentsentscheidungen. Diese Struktur zieht sich durch alle Fallstudien auf dieser Seite.
Stimmen aus realen Projekten
Wie sich der Alltag nach dem Projekt anfühlt
Claudia Reuter
Leiterin Vertrieb, Handel Nord
"Vor dem Projekt mit Sorenaltivex hatten wir einen Shop, mehrere Marktplatzkonten und Filialbestände, die nie so recht zusammenpassten. Die Analyse war schonungslos, aber hilfreich. Wir haben Stammdaten, Workflows und Verantwortlichkeiten neu geordnet und erst danach Automatisierungen eingeführt. Heute diskutieren wir weniger über Zahlenfehler und mehr über Sortimentsentscheidungen. Einzig der Zeitaufwand für interne Abstimmungen war höher als gedacht."
Michael Braun
Geschäftsführer Vertrieb, TechServe
"Ich wollte ein Kundenportal, das nicht nach dem ersten Hype im Tagesgeschäft untergeht. Sorenaltivex hat uns gezwungen, Preislogiken, Servicepakete und Freigaben sauber zu definieren, bevor die Oberfläche gebaut wurde. Das Portal nimmt heute Standardanfragen auf, der Vertrieb konzentriert sich stärker auf komplexe Fälle. Wir hätten uns nur eine noch kürzere Pilotphase gewünscht."
Sabine König
Leiterin Operations, LogiTrade
"Unsere größte Schwachstelle lag in der Auftragsabwicklung. Viele Schritte waren manuell, Kennzahlen widersprachen einander und Eskalationen waren an der Tagesordnung. Mit Sorenaltivex haben wir Prozessketten visualisiert, Engpässe priorisiert und Schnittstellen schrittweise ausgebaut. Heute sind Durchlaufzeiten transparenter und Reports konsistenter. Nicht alles ist perfekt, aber die Richtung stimmt."
Thomas Schäfer
Leiter Digital Business, InduParts
"Wir standen vor der Aufgabe, einen bestehenden Online Kanal in eine heterogene ERP Landschaft einzubetten. Sorenaltivex hat uns geholfen, ein realistisches Zielbild zu formulieren, Integrationsvarianten zu bewerten und eine saubere Roadmap aufzusetzen. Besonders wertvoll war die klare Dokumentation. Kleinere Abstimmungen mit externen Dienstleistern dauerten manchmal länger, blieben aber beherrschbar."
Was bisher im Projektalltag erreicht wurde
Begleitete Unternehmen in der Startphase
In den ersten Jahren von Sorenaltivex standen bewusst wenige, dafür strukturierte Projekte im Fokus. Jedes Mandat umfasste mehrere Vertriebskanäle, heterogene Systemlandschaften und eine enge Zusammenarbeit mit Management und Fachbereichen, um digitale Verkäufe nachvollziehbar zu verankern.
Laufende Transformationsprojekte
Die Projektlaufzeiten bewegten sich meist im Rahmen von mehreren Monaten. Aus ersten Assessments entstanden schrittweise Roadmaps, Pilotumsetzungen und spätere Erweiterungen, sodass aus einzelnen Initiativen dauerhafte digitale Vertriebssysteme wurden.
Abgeschlossene Arbeitspakete
Kurzbriefing
Projektumfang
Zeithorizont
Entscheiderkreis
Wenn Sie sich in den beschriebenen Situationen wiederfinden, lohnt sich meist ein strukturiertes Erstgespräch. Ich gehe mit Ihnen durch Ausgangslage, Abhängigkeiten und mögliche Szenarien und prüfe offen, ob eine detaillierte Fallstudie oder ein kompaktes Assessment für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.