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Fallstudien

Diese Seite bündelt ausgewählte Fallstudien aus Projekten, in denen Unternehmen ihre digitalen Verkaufskanäle strukturiert ausgebaut, bestehende Systeme entwirrt und E Commerce schrittweise in den normalen Vertriebsalltag integriert haben. Jede Geschichte zeigt den Weg von einem klar beschriebenen Ausgangszustand hin zu belastbaren, messbaren Verbesserungen.

Projektlogik

Ausgangslage klar

Vor Projektstart herrschen oft parallele Systeme, manuelle Excel Listen und widersprüchliche Kennzahlen. Ich beschreibe diese Ausgangslage bewusst nüchtern, inklusive Engpässen, internen Konflikten und technischen Altlasten.

Weg sichtbar

Zwischen Ist Zustand und Zielbild liegt eine Kette aus Entscheidungen, Tests und Korrekturen. Ich dokumentiere, welche Schritte wirklich gemacht wurden und welche Ideen bewusst verworfen wurden, weil Aufwand und Nutzen nicht zusammenpassten.

Effekte einordnen

Am Ende stehen keine Wundergeschichten, sondern nachvollziehbare Veränderungen. Ich zeige, wie sich Kennzahlen, Arbeitslast und Entscheidungswege verschoben haben und wo Grenzen der gewählten Lösung liegen.

Kontext

Handel Fokus

Viele Beispiele stammen aus Handel und Fertigung, in denen Online Aufträge, Marktplätze und B2B Portale mit bestehenden ERP Strukturen zusammenfinden müssen. Ich beschreibe, wie digitale Verkäufe in diesen Kontext eingepasst wurden.

Teams im Blick

In jedem Projekt spielen Menschen die Hauptrolle. Ich gehe darauf ein, wie Vertrieb, IT und Logistik zusammengebracht wurden, welche Rollen neu entstanden und wie Zuständigkeiten für digitale Kanäle geregelt wurden.

Format

Strukturiert
Alle Fallstudien folgen einem einfachen Raster: Ausgangslage, Zielbild, Vorgehen, Ergebnisse, offene Punkte. So können Sie Muster erkennen und prüfen, welche Elemente auf Ihre Situation übertragbar sein könnten.

Nachvollziehbar

Ich nenne keine konkreten Umsatzzahlen, sondern arbeite mit relativen Veränderungen und qualitativen Effekten. So bleiben Projekte anonym, aber die Mechanik der Veränderung wird nachvollziehbar.

Ausgewählte Projekte im Überblick

Die hier gezeigten Projekte decken unterschiedliche Branchen ab, haben jedoch eine gemeinsame Struktur: gewachsene Vertriebsmodelle, fragmentierte Daten, parallele Systeme und der Wunsch, digitale Verkäufe nicht nur hinzuzufügen, sondern sinnvoll in bestehende Abläufe einzubetten. Die Fallstudien zeigen, wie sich durch klare Zielbilder, abgestufte Roadmaps und saubere Integrationen sowohl Kundenerlebnis als auch interne Steuerbarkeit messbar verbessern können, ohne den laufenden Betrieb zu überfordern.
Einzelhändler koordiniert Online Bestellungen mit Filialverkauf
Einzelhandel

Click and Collect entwirrt

Ein regionaler Einzelhändler betrieb einen Online Shop als Nebenprojekt. Produktdaten wurden manuell gepflegt, Verfügbarkeiten stimmten selten und Abholbestellungen kollidierten mit dem Filialalltag. Zuerst erarbeiteten wir mit Vertrieb und Filialleitung ein realistisches Zielbild für digitale Verkäufe. Dann folgte eine Bereinigung der Stammdaten, eine klare Rollenverteilung für Pflege und Freigabe sowie eine einfache Integrationsschicht zwischen Shop und Warenwirtschaft. Nach der Stabilisierung der Bestände konnten Lieferzeiten verlässlich kommuniziert, Abholprozesse standardisiert und Marketingaktionen auf belastbaren Zahlen geplant werden. Die Conversion im Checkout stieg, Supportanfragen sanken und interne Diskussionen verlagerten sich weg von Systemfehlern hin zu Sortimentsentscheidungen.
B2B Dienstleister bespricht Online Bestellportal mit Kunde
B2B Service

Serviceportal für Stammkunden

Ein technischer Dienstleister wollte wiederkehrende Bestellungen seiner Geschäftskunden über ein Portal abwickeln, stieß jedoch auf heterogene Preislogiken, individuelle Vereinbarungen und manuelle Angebotsprozesse. Gemeinsam definierten wir ein Zielbild mit klaren Produktbausteinen, standardisierten Servicepaketen und einem abgestuften Freigabemodell. Anschließend wurden relevante Daten aus CRM und ERP konsolidiert, Dubletten bereinigt und Regeln für Preisfindung und Rabatte festgelegt. Das Portal wurde zunächst für einen begrenzten Kundenkreis geöffnet und in mehreren Schleifen angepasst. Ergebnis: Ein signifikanter Anteil der Standardanfragen wanderte in digitale Bestellstrecken, der Vertrieb gewann Zeit für komplexe Angebote und das Management erhielt erstmals konsistente Kennzahlen zu Auslastung und Margen je Paket.

Vom Flickenteppich zum System

Team arbeitet an integrierten Online Bestellprozessen

Ich nutze Fallstudien, um die Lücke zwischen Präsentationsfolien und echtem Projektalltag sichtbar zu machen. Ausgangspunkt ist fast immer eine gewachsene Vertriebslandschaft. Ein mittelständischer Händler etwa betrieb einen Shop, mehrere Marktplatzkanäle und ein separates System für Filialbestände. Bestellungen wurden manuell nachgepflegt, Rückstände häuften sich, Kennzahlen passten selten zu den Erfahrungen aus dem Tagesgeschäft. Die Aufgabe: digitale Verkäufe strukturieren, ohne den laufenden Betrieb zu überfordern. Der Ansatz war bewusst einfach gehalten. Zuerst definierte ich mit Vertrieb und Logistik einen gemeinsamen Zielzustand für Bestandsführung, Auftragsstatus und Reporting. Dann folgte eine nüchterne Bestandsaufnahme der bestehenden Systeme, Schnittstellen und Datenqualitäten. Auf dieser Basis entstand eine Roadmap mit drei klar getrennten Wellen: Stabilisierung, Integration, Optimierung. In der ersten Welle wurden Fehlerquellen in Stammdaten, Verfügbarkeiten und Workflows reduziert. Erst danach kamen zusätzliche Automatisierungen hinzu. Das Ergebnis: weniger Nacharbeiten, nachvollziehbare Bestände und ein Reporting, das Vertriebsfragen direkt beantwortete. Die Conversion stieg, weil Lieferzeiten verlässlicher wurden, und interne Diskussionen verlagerten sich von Datendebatten hin zu echten Sortimentsentscheidungen. Diese Struktur zieht sich durch alle Fallstudien auf dieser Seite.

Stimmen aus realen Projekten

Wie sich der Alltag nach dem Projekt anfühlt

Claudia Reuter

Leiterin Vertrieb, Handel Nord

"Vor dem Projekt mit Sorenaltivex hatten wir einen Shop, mehrere Marktplatzkonten und Filialbestände, die nie so recht zusammenpassten. Die Analyse war schonungslos, aber hilfreich. Wir haben Stammdaten, Workflows und Verantwortlichkeiten neu geordnet und erst danach Automatisierungen eingeführt. Heute diskutieren wir weniger über Zahlenfehler und mehr über Sortimentsentscheidungen. Einzig der Zeitaufwand für interne Abstimmungen war höher als gedacht."

Omnichannel Bestandsführung
Mai 2025

Michael Braun

Geschäftsführer Vertrieb, TechServe

"Ich wollte ein Kundenportal, das nicht nach dem ersten Hype im Tagesgeschäft untergeht. Sorenaltivex hat uns gezwungen, Preislogiken, Servicepakete und Freigaben sauber zu definieren, bevor die Oberfläche gebaut wurde. Das Portal nimmt heute Standardanfragen auf, der Vertrieb konzentriert sich stärker auf komplexe Fälle. Wir hätten uns nur eine noch kürzere Pilotphase gewünscht."

B2B Portal Self Service
Januar 2026

Sabine König

Leiterin Operations, LogiTrade

"Unsere größte Schwachstelle lag in der Auftragsabwicklung. Viele Schritte waren manuell, Kennzahlen widersprachen einander und Eskalationen waren an der Tagesordnung. Mit Sorenaltivex haben wir Prozessketten visualisiert, Engpässe priorisiert und Schnittstellen schrittweise ausgebaut. Heute sind Durchlaufzeiten transparenter und Reports konsistenter. Nicht alles ist perfekt, aber die Richtung stimmt."

Prozesse Reporting
September 2024

Thomas Schäfer

Leiter Digital Business, InduParts

"Wir standen vor der Aufgabe, einen bestehenden Online Kanal in eine heterogene ERP Landschaft einzubetten. Sorenaltivex hat uns geholfen, ein realistisches Zielbild zu formulieren, Integrationsvarianten zu bewerten und eine saubere Roadmap aufzusetzen. Besonders wertvoll war die klare Dokumentation. Kleinere Abstimmungen mit externen Dienstleistern dauerten manchmal länger, blieben aber beherrschbar."

Integration E Commerce
Juni 2025

Was bisher im Projektalltag erreicht wurde

Sorenaltivex ist bewusst klein gestartet und hat sich auf Projekte konzentriert, in denen digitale Vertriebssysteme nicht nebenbei entstehen, sondern als eigenständige Vorhaben mit klaren Zielen, Verantwortlichkeiten und Messpunkten umgesetzt werden. Die Zahlen zeigen einen frühen, aber stabilen Projekttrack mit wiederkehrenden Auftraggebern.
über 10

Begleitete Unternehmen in der Startphase

In den ersten Jahren von Sorenaltivex standen bewusst wenige, dafür strukturierte Projekte im Fokus. Jedes Mandat umfasste mehrere Vertriebskanäle, heterogene Systemlandschaften und eine enge Zusammenarbeit mit Management und Fachbereichen, um digitale Verkäufe nachvollziehbar zu verankern.

mehrere

Laufende Transformationsprojekte

Die Projektlaufzeiten bewegten sich meist im Rahmen von mehreren Monaten. Aus ersten Assessments entstanden schrittweise Roadmaps, Pilotumsetzungen und spätere Erweiterungen, sodass aus einzelnen Initiativen dauerhafte digitale Vertriebssysteme wurden.

dreistellig

Abgeschlossene Arbeitspakete

Jedes Projekt umfasste zahlreiche Teilschritte, von Workshops über Architekturentscheidungen bis hin zu Tests und Rollouts. Entscheidend war eine konsistente Dokumentation, damit Unternehmen nach Projektende Anpassungen eigenständig fortführen konnten.
Beratungsgespräch zu digitalem Vertriebsprojekt

Kurzbriefing

Projektumfang

Zeithorizont

Entscheiderkreis

Wenn Sie sich in den beschriebenen Situationen wiederfinden, lohnt sich meist ein strukturiertes Erstgespräch. Ich gehe mit Ihnen durch Ausgangslage, Abhängigkeiten und mögliche Szenarien und prüfe offen, ob eine detaillierte Fallstudie oder ein kompaktes Assessment für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.

Ich arbeite nur mit wenigen Projekten parallel. Wenn Sie ein Vorhaben mit klar umrissenem Rahmen planen, melden Sie sich frühzeitig, damit wir Termine, interne Verfügbarkeiten und externe Abhängigkeiten realistisch aufeinander abstimmen können.
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